Die ehemalige Jakobuskirche.
Ein traditionsreicher Ort des Gedenkens und der Gemeinschaft.

Wenn Sie die Atmosphäre kirchlicher Architektur mögen, aber frei von Konfessionen Abschied nehmen möchten, dann wird Ihnen dieser Ort bestimmt gefallen. Seit 2008 hat das Gebäude für die Kirche „ausgedient“. Aber eben nicht so ganz, denn natürlich sind die Themen Tod, Trauer, Abschied und auch Erinnerung kirchlichen Ansprüchen sehr nah. Wir bieten dort Trauerfeiern und Verabschiedungen an. Neben dem Charme einer Kirche ist auch die Nähe zum Horster Friedhof für viele unserer Kunden ein gutes Argument. Vereinbaren Sie gerne einen Besichtigungstermin!

Wir waren die ersten, die in Gelsenkirchen eine leerstehende Kirche zu einem neuen, kirchennahen Zweck umgestaltet haben und sie damit einem neuen Verwendungszweck zugeführt haben. Damit wurde der Abriss verhindert und dem Gebäude ein wichtiger neuer Sinn gegeben.

Ganz besonders – und auch etwas anders.

Im Kircheninneren befindet sich unter der Empore ein Verabschiedungsraum (wenn Sie eine kleine und private Abschiednahme am Sarg wünschen). Auf der Empore wiederum finden Sie eine Sarg- und Urnenausstellung. Der Kirchenraum als solches wurde kaum verändert und steht heute für Trauerfeiern zur Verfügung. Eine Verabschiedung im größeren Rahmen ist hier auch möglich. Außerdem ist das Kirchschiff Gedenkstätte für Verstorbene. Gedenktafeln aus Eiche tragen die Namen und das Sterbedatum der Verblichenen. Jeder, der es wünscht, kann die Gedenkstätte aufsuchen und eine Kerze anzünden. In alledem sind Sie und wir frei von Religionen – wenn Sie das möchten.

Die Historie.

1963 wurde die Kirche in Gelsenkirchen-Horst gebaut, entworfen von den Architekten: Ernst Otto Glasmeier, Egbert Drengwitz und Hubert Halfmann.

Nach Schließung der Zeche Nordstern schrumpfte die Anzahl an Kirchen-Mitgliedern so drastisch, dass man die kirchliche Nutzung Ende 2006 einstellte, 2008 wurde die Kirche entsegnet (entwidmet).

Die Kirchengemeinde suchte lange nach weiteren Nutzungsmöglichkeiten. Ein Abriss oder ein kompletter Umbau kamen nicht in Betracht.
So konnten wir den Zuschlag für uns gewinnen. Denn für unsere Zwecke (kirchenähnliche Nutzung) waren keine großen Umbauten oder hohen Investitionen notwendig (keine nennenswerten Veränderungen des Innenraums). 2010 zogen wir mit unserer Niederlassung dort ein. In der ehemaligen Sakristei finden Sie unser Büro und unseren Beratungsraum, der Kirchenraum dient Trauerfeiern und Verabschiedungen, aber auch einer Sargausstellung.

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